
(Patria) - Der Premierminister des Kantons Zenica-Doboj (ZDK), Nezir Pivić, sprach heute mit einer Delegation der neu gewählten Führung der Organisation Serbischer Bürgerverein - Bewegung für Gleichberechtigung von Bosnien und Herzegowina (SGV), angeführt von Präsident Mladen Pandurević.
Der Delegation gehörten außerdem Sretko Radišić, Vizepräsident und langjähriger Aktivist des SGV aus Zenica, Denis Vasić, Sekretär des Verwaltungsrats, sowie Mladen Simić, Abgeordneter in der Versammlung des ZDK und Delegierter im Haus der Völker des Parlaments der FBiH, an.
Die Vertreter des SGV, das in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feierte, informierten Premierminister Pivić über die Arbeit, Projekte und geplanten Aktivitäten zur Förderung multietnischer Toleranz und Gleichberechtigung sowie zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten aller Bürger, ebenso wie über die Situation der serbischen Rückkehrerbevölkerung in der FBiH.
Sie gaben an, dass serbische Rückkehrer im Kanton Zenica-Doboj, wie auch im Rest der Föderation Bosnien und Herzegowina, keine Sicherheitsprobleme hätten, aber dass die Arbeit an der Lösung existenzieller Fragen der Rückkehrer fortgesetzt werden müsse.
Premierminister Pivić sagte, dass die Sicherheit der Rückkehrer, wie auch aller Bürger, eine der größten Prioritäten der Institutionen dieses Kantons sei und dass die Regierung mit konkreten Maßnahmen und erheblichen finanziellen Mitteln versuche, die Lebensbedingungen der Rückkehrer zu verbessern.
Er bestätigte die Entschlossenheit der Institutionen, konkrete Aktivitäten des SGV zur Verbesserung des Lebens der Rückkehrer sowie Aktivitäten zur Förderung multietnischer Toleranz und Gleichberechtigung aller Bürger von Bosnien und Herzegowina zu unterstützen.
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