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Diese Woche wird ein Bericht veröffentlicht, der zeigen soll, ob die CIA Gefangene gefoltert hat, die sie für islamische Terroristen hielt. Ausländische Regierungen und US-Bürger befürchten, dass dies zu Gewalt und Tötungen führen könnte, schreibt Fox News, übermittelt die bosnische Nachrichtenagentur Patria.
Die Veröffentlichung dieses Berichts könnte nach Meinung eines Republikaners aus Michigan islamistische Gruppen dazu veranlassen, ihn als Vorwand für weitere gewalttätige Angriffe zu nutzen.
Die Studie zu diesem Thema umfasst 6.000 Seiten, und der zu veröffentlichende Bericht wird eine Zusammenfassung sein und 480 Seiten umfassen.
Einige US-Beamte warnen, dass dieser Bericht Gewalt und Tod auf der ganzen Welt auslösen könnte.
Obwohl die Obama-Regierung behauptet, nichts gegen die Veröffentlichung des Berichts zu haben, bat Aussenminister John Kerry am Freitag Senatorin Dianne Feinstein, die dem zuständigen Ausschuss im Senat vorsitzt, bei der Festlegung des Veröffentlichungsdatums um Rücksichtnahme.
Der Bericht bezieht sich auf al-Qaida-Gefangene, die die CIA nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 angeblich an geheimen Orten in Europa und Asien versteckt hielt.
Beamte, die ihn angeblich gelesen haben, sagen, er liefere neue Details über die von der CIA bei der Befragung von Verdächtigen angewandten Techniken, einschliesslich des Entzugs von Schlaf, der Unterbringung in sehr kleinen Räumen, der Erniedrigung und der Verabreichung von Wasser in die Kehle, der sogenannten Waterboarding-Methode, die das Ertrinken simuliert.
Barack Obama hatte bereits zuvor eingeräumt, dass sie "einige Personen gefoltert" hätten, aber das Justizministerium fand damals nichts Anstössiges am Vorgehen der CIA.
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