
(Patria) - Die jüngsten und offensichtlichen Versuche, ein Gerichtsverfahren zu politisieren, um die verfassungsmäßige Ordnung von Bosnien und Herzegowina zu gefährden, sind äußerst besorgniserregend, so der Hohe Repräsentant Christian Schmidt.
Das Büro des Hohen Vertreters (OHR) betont, dass der Missbrauch von Institutionen der Republika Srpska im Interesse einer Person einen gefährlichen Rückschritt darstellt.
„Es liegt im Interesse aller Bürger in ganz Bosnien und Herzegowina – sei es in der FBiH, der Republika Srpska oder dem Distrikt Brčko –, dass lokale politische Führer und die internationale Gemeinschaft, einschließlich der durch Dayton geschaffenen Institutionen – des Hohen Vertreters und der EUFOR – so handeln, dass die Achtung der Verfassung von Bosnien und Herzegowina und die kontinuierliche Stabilität und der Fortschritt von Bosnien und Herzegowina auf dem Weg zu euro-atlantischen Integrationen gewährleistet sind.
Der Hohe Vertreter beobachtet die Entwicklung der Situation weiterhin aufmerksam und wird nicht zögern, die Maßnahmen zu ergreifen, die er für notwendig hält, um die Umsetzung des Friedensabkommens in ganz Bosnien und Herzegowina und in seinen Entitäten zu gewährleisten.
Jeder in Bosnien und Herzegowina muss verstehen, dass kein Einzelner über dem Gesetz steht. Jeder, unabhängig von seinem Namen und seiner Funktion, hat das Recht auf ein faires Verfahren, hat aber auch die Pflicht, Gerichtsentscheidungen zu respektieren. Das ist die Essenz der Rechtsstaatlichkeit“, teilte das OHR heute Abend mit.
Komentari (0)
Prijavite se za komentiranje
PrijavaJos nema komentara. Budite prvi!
Minuta
Sve →Iz drugih kategorija

Hoher Repräsentant nicht gewählt: Deutsche, Franzosen und Briten sabotierten Amerikaner, neuer Versuch Ende Juni

ČOVIĆ OHNE GNADE Wie diejenigen, die Ademović ins Amt brachten, ihm eine politische Hölle bereiteten




Sonniger Samstag, es wird recht warm




Tragödie im albanischen Ferienort: Zwei Minderjährige ertrunken













