
(Patria) - Die Regierung der Föderation Bosnien und Herzegowina hat auf ihrer heutigen Sitzung in Sarajevo auf Vorschlag des Föderalen Ministeriums für Energie, Bergbau und Industrie einen Beschluss über die Zahlung rückständiger, nicht gezahlter Verpflichtungen für die Renten- und Invalidenversicherung zur Verknüpfung der Dienstjahre von Arbeitern abhängiger Unternehmen – Kohlebergwerke im Konzern EPBiH gefasst.
Mit diesem Beschluss werden insgesamt 3.963.355,79 KM für die Verknüpfung der Dienstjahre für nicht gezahlte Beiträge zur Renten- und Invalidenversicherung für 101 Arbeitnehmer genehmigt, die die Voraussetzungen für den Ruhestand erfüllt haben.
Von dem Gesamtbetrag werden dem Kohlebergwerk Kreka d.o.o. Tuzla 1.005.265,83 KM für 32 Arbeitnehmer, den Steinkohlebergwerken Kakanj d.o.o. Kakanj 989.611,72 KM für 27 Arbeitnehmer, Breza d.o.o. Breza 427.081,45 KM für acht Arbeitnehmer und Zenica d.o.o. Zenica 1.541.396,79 KM für 34 Arbeitnehmer genehmigt.
Diese Mittel werden aus den Mitteln der abhängigen Unternehmen – Kohlebergwerke im Konzern EPBiH – ausgezahlt. Das öffentliche Unternehmen Elektroprivreda BiH d.d. Sarajevo, die abhängigen Unternehmen – Kohlebergwerke im Konzern EPBiH, der Föderale Renten- und Invalidenversicherungsfonds und die Steuerverwaltung der Föderation BiH sind für die Umsetzung dieses Beschlusses zuständig.
Wie unter anderem in der Begründung angegeben, ist die Annahme und Umsetzung dieses Beschlusses erforderlich, um die Fortsetzung des Restrukturierungsprozesses der abhängigen Unternehmen der Kohlebergwerke zu ermöglichen.
Komentari (0)
Prijavite se za komentiranje
PrijavaJos nema komentara. Budite prvi!
Minuta
Sve →Iz drugih kategorija

Hoher Repräsentant nicht gewählt: Deutsche, Franzosen und Briten gegen Amerikaner, neuer Versuch Ende Juni

ČOVIĆ OHNE GNADE Wie diejenigen, die Ademović ins Amt brachten, ihm eine politische Hölle bereiteten




Sonniger Samstag, es wird recht warm




Tragödie im albanischen Ferienort: Zwei Minderjährige ertrunken













