
(Patria) - Die UEFA hat dem Fußballverband von Bosnien und Herzegowina eine Geldstrafe von 132.000 KM wegen Fanausschreitungen bei den Spielen gegen Liechtenstein in Vaduz und Portugal in Zenica auferlegt.
Der Verband erhielt zudem ein Verkaufsverbot für Eintrittskarten an bosnische Fans für das nächste Auswärtsspiel in Luxemburg und muss einen Teil der Tribünen in Zenica für das Duell gegen die Slowakei schließen. Dazu hat sich der NS BiH geäußert.
„Der NS/FS BiH informiert hiermit die Öffentlichkeit, dass er gemäß den Entscheidungen des Disziplinarorgans der UEFA das Verkaufsverbot für Eintrittskarten an seine Fans für das nächste Auswärtsspiel im Rahmen der Qualifikation zur EURO 2024 umsetzen wird.
Der Fußballverband von Bosnien und Herzegowina wird keine Eintrittskarten an Fans der Nationalmannschaft von Bosnien und Herzegowina für das nächste Auswärtsspiel eines UEFA-Wettbewerbs verkaufen. Das Verkaufsverbot für Eintrittskarten bezieht sich auf das nächste Qualifikationsspiel, das die A-Nationalmannschaft von Bosnien und Herzegowina als Gast gegen die Nationalmannschaft von Luxemburg im Rahmen der Qualifikation zur EURO am 16.11.2023 bestreitet.
Ebenso wird der Fußballverband von Bosnien und Herzegowina einen Teil der Tribüne beim nächsten Heimspiel mit einer Kapazität von 3000 Plätzen schließen.
Ein Teil der Tribünen wird beim Spiel geschlossen, das die A-Nationalmannschaft von Bosnien und Herzegowina als Gastgeber gegen die A-Nationalmannschaft der Slowakei in Zenica (Stadion „Bilino polje“) am 19.11.2023 bestreitet.
Die Tribünen in diesem Stadion werden teilweise geschlossen, und zwar drei Sektoren auf der Tribüne „Süd“ (Richtung Tribüne „West“) und zwei Sektoren auf der Tribüne „West“ (Richtung Tribüne „Süd“), was insgesamt 3.198 Sitzplätze ergibt“, teilte unser Verband mit.
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