
(Patria) - Der Ministerrat von Bosnien und Herzegowina hat auf seiner heutigen Dringlichkeitssitzung per Telefon die Reformagenda nicht verabschiedet, da die Minister aus den Reihen des serbischen Volkes nicht abstimmten und damit die Beschlussfähigkeit der Sitzung verhinderten.
Das Generalsekretariat des Ministerrates von Bosnien und Herzegowina konnte nach Ablauf der Abstimmungsfrist analog zur Anwendung der Bestimmungen des Gesetzes über den Ministerrat von Bosnien und Herzegowina und der authentischen Auslegung des Gesetzes über den Ministerrat von Bosnien und Herzegowina das Vorliegen der erforderlichen Beschlussfähigkeit für die Arbeit und Entscheidungsfindung des Ministerrates von Bosnien und Herzegowina nicht feststellen, da bei Telefonsitzungen zu Beginn der Abstimmung diese nicht festgestellt werden kann und da im konkreten Fall über ein Material entschieden wurde, über das der Ministerrat von Bosnien und Herzegowina die endgültige Entscheidung trifft, und die Bedingungen für die Anwesenheit von mindestens einem Mitglied aus jedem konstituierenden Volk und mindestens einem Mitglied, das vom Gebiet jeder Entität ernannt wurde, nicht sichergestellt waren.
Dieses Dokument hätte nach Brüssel geschickt werden sollen, um zu vermeiden, dass wir ohne zusätzliche 108 Millionen Euro aus dem EU-Wachstumsplan dastehen.
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