Nešić antwortet Schmidt: Die Aufgabe des Sicherheitsministers ist es, im Einklang mit den Gesetzen des Landes zu handeln, nicht nach dem Willen irgendeines Migranten

Patria
AutorPatria
13:54
Podijeli:
Nešić antwortet Schmidt: Die Aufgabe des Sicherheitsministers ist es, im Einklang mit den Gesetzen des Landes zu handeln, nicht nach dem Willen irgendeines Migranten

(Patria) – „Die Aufgabe des Sicherheitsministers ist es, gesetzliche Voraussetzungen zu schaffen, die die Sicherheit seiner Bürger sowie von Ausländern gewährleisten, die sich hier gemäß den gesetzlichen Bestimmungen aufhalten.

Die Aufgabe des Sicherheitsministers ist es auch, die Migrationskrise zu bewältigen und zu steuern, damit sie nicht zur Gefährdung der Sicherheit des Landes führt, und insbesondere die Einreise illegaler Migranten zu stoppen. Für das Gesetz sind illegale Migranten aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und Deutschland gleich“.

Dies sagte der Sicherheitsminister Nenad Nešić und kommentierte damit die Aussage von Christian Schmidt, dass er sich auch um dessen Sicherheit kümmern solle und dass „Spiele aufhören und seine Arbeit tun“ solle.

Da es Christian Schmidt nicht gelingt, die UN-Sicherheitsratsresolution vorzulegen und zu beweisen, dass er sich gemäß Anhang 10 des Dayton-Friedensabkommens hier aufhält, so Nešić weiter, gelten für Schmidt wie für alle anderen Ausländer die Gesetze dieses Landes.

„Die Aufgabe des Sicherheitsministers ist es, die Einhaltung des Gesetzes über Ausländer und des Gesetzes über
Wohnsitz und Aufenthalt zu fordern. Wenn sich Christian Schmidt in Deutschland nicht sicher fühlt, kann er sich jederzeit an uns wenden und Asyl beantragen. Sein Antrag wird geprüft und ich glaube, dass ihm Asyl gewährt wird, wenn er sich bereit erklärt, die Gesetze dieses Landes zu respektieren. Natürlich müssen auch die zuständigen Behörden eine Einschätzung vornehmen, ob er eine Gefahr für die Sicherheit von Bosnien und Herzegowina darstellt“, so Nešić.

Er versichert Schmidt noch einmal, dass die Aufgabe des Sicherheitsministers darin besteht, im Einklang mit den Gesetzen des Landes zu handeln, nicht nach dem Willen irgendeines Migranten.

„Stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn jeder illegale Migrant wünschen würde, hier ein selbsternannter Herrscher zu sein. Vor dem Gesetz sind alle Migranten gleich, egal ob sie aus dem Osten oder Westen kommen“, stellt Nešić fest.

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