
(Patria) - Um Mitternacht begannen die Kontrollen an der kroatisch-slowenischen Grenze, was bedeutet, dass die Grenze nicht mehr ohne Polizeipräsenz und jegliche Kontrollen überquert werden kann, wie es in den letzten fast zehn Monaten der Fall war, seit Kroatien im Schengen-Raum ist. Slowenien erließ die Anordnung mit einer Gültigkeitsdauer bis zum 30. Oktober.
Bislang bilden sich keine Staus, die Polizei verlangt für den Großteil der Fahrer und Passagiere keine Dokumente
Autos an der Grenzübergangsstelle Bregana/Obrežje passieren nicht mehr die beiden Spuren, auf denen sie in den letzten 10 Monaten seit dem kroatischen Schengen-Beitritt fuhren und auf denen die Slowenen die Häuschen entfernt hatten, sondern der Verkehr wird auf die rechte Spur umgeleitet, wo sich noch die alten Häuschen zur Kontrolle der Personalausweise befinden. Neben dem Häuschen stehen zwei Polizisten.
Das neue Regime an der kroatisch-slowenischen Grenze sieht so aus, dass eine große Anzahl von Fahrzeugen überhaupt nicht angehalten wird. Wenn sie von slowenischen Polizisten doch angehalten werden, schauen sie meist nur, wer im Auto sitzt, und verlangen selten Dokumente, berichtet Index.
Aus dem Büro der slowenischen Regierung gibt es auch eine Botschaft an die Reisenden.
"Reisende sollten sich an die Bedingungen für das Überschreiten der Grenze an bestimmten Grenzübergängen halten, sich an das geänderte Verkehrsregime und die Anweisungen der Polizeibeamten halten und sich Grenzkontrollen unterziehen. Um die Grenze zu überqueren, sind sie verpflichtet, ein gültiges Reisedokument vorzuzeigen. Daher sollten sie im Voraus die Gültigkeit ihrer Reisedokumente überprüfen."
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