
(Patria) - Auf den Straßen in Bosnien wird auf nasser oder feuchter Fahrbahn gefahren, während es in der Herzegowina überwiegend trocken ist. Nebel und tiefe Bewölkung verringern die Sicht auf einzelnen Abschnitten in Talkesseln und entlang der Flussläufe Zentral- und Ostbosniens. Wir warnen auch vor der Möglichkeit von Erd- und Steinabgängen auf die Fahrbahn. Wir appellieren an die Fahrer, ihre Fahrweise den aktuellen Straßenverhältnissen anzupassen.
Im Gange ist der Bau einer Lärmschutzwand auf dem Autobahnabschnitt A-1 Podlugovi-Sarajevo Nord, weshalb der Verkehr auf die Überholspur umgeleitet wird.
Auf der Magistralstraße Jablanica-Blidinje ist der Verkehr für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen erlaubt, während der Verkehr für Fahrzeuge über 3,5 t weiterhin eingestellt ist.
Im Gange sind Arbeiten auf der Magistralstraße Kladanj-Stupari, weshalb täglich (außer sonntags) in der Zeit von 7 bis 17 Uhr einspurig im Wechselverkehr gefahren wird.
Lange Kolonnen von Personenkraftwagen bilden sich am Ausgang aus Bosnien und Herzegowina an den Grenzübergängen: Izačić, Velika Kladuša, Kostajnica, Kozarska Dubica und Orašje, während Fahrer in beide Richtungen an den Grenzübergängen Brod, Gradina und Gradiška mit Staus rechnen können. An den übrigen Grenzübergängen nimmt der Verkehr von Personenkraftwagen zeitweise zu, verläuft aber derzeit mit Wartezeiten von bis zu 30 Minuten.
Aufgrund der Registrierung von Reisenden nach dem neuen System der Aus- und Einreise in die Länder der Europäischen Union (EES, Entry/Exit System) sind längere Wartezeiten an den Grenzübergängen möglich.
Der Grenzübergang Brčko ist für Personenkraftwagen bis 3,5 Tonnen geöffnet. Seit dem 2.12.2025 ist der Grenzübergang Karakaj für alle Fahrzeugkategorien geöffnet. Am Grenzübergang Šepak ist der Verkehr für alle Lastkraftwagen verboten.
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