
(Patria) - Am 11. Juli ist beim Außenministerium (MVP) von Bosnien und Herzegowina eine Protestnote des Außenministeriums der Republik Serbien eingegangen.
"Allein die Zusendung der Note am 11. Juli, einem schmerzhaften Datum in der Geschichte Bosnien und Herzegowinas, stellt eine Beleidigung dar, sowohl für die Opfer und ihre Familien als auch für alle Bosnier und Herzegowiner.
Die politischen Eliten beharren darauf, das gesamte serbische Volk zur Verteidigung genozidaler Politiken zu verpflichten und den Völkermord weiterhin zu leugnen.
Am 11. Juli ist beim Außenministerium von Bosnien und Herzegowina eine Protestnote des Außenministeriums der Republik Serbien eingegangen.
Allein die Zusendung der Note am 11. Juli, einem schmerzhaften Datum in der Geschichte Bosnien und Herzegowinas, stellt eine Beleidigung dar, sowohl für die Opfer und ihre Familien als auch für…— Ministry of Foreign Affairs of BiH (@mfa_bih) July 13, 2024
UN-Mitgliedstaaten, die die auf der Rechtsstaatlichkeit als Grundwert basierende internationale Ordnung respektieren und die Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen sowie positive diplomatische Praktiken beachten, kommunizieren nicht in der Weise, wie es in der Note des Außenministeriums Serbiens dargelegt ist.
Daher hat das Außenministerium von Bosnien und Herzegowina das eingereichte politische Pamphlet voller historischem Revisionismus abgelehnt", erklärte das Außenministerium von Bosnien und Herzegowina.
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