
(Patria) - Polizeibeamte des MUP RS haben gestern Abend eine Sprengstoffuntersuchung von 87 zentralen und regionalen Grundschulen in den Gebieten von Banja Luka, Doboj und Zvornik abgeschlossen, nachdem sie auf Meldungen reagierten, dass E-Mails an diese Einrichtungen gesendet wurden, in denen behauptet wurde, dass in ihren Räumlichkeiten Sprengkörper platziert worden seien, teilte das MUP mit.
„Die Angaben in den Meldungen wurden nicht bestätigt, nachdem Angehörige der Polizeidirektion Banja Luka 54 Einrichtungen gemäß der Anweisung des MUP über das Vorgehen bei der Androhung eines Sprengkörpers oder eines anderen gefährlichen Mittels, die Polizeidirektion Doboj 28 und Angehörige der Polizeidirektion Zvornik fünf Schuleinrichtungen und die Einrichtung der Stadtverwaltung Zvornik, die ebenfalls die genannte E-Mail erhalten hat, überprüft haben“, heißt es in der Mitteilung.
Die Bezirksstaatsanwaltschaften in Banja Luka, Doboj und Bijeljina wurden über den Vorfall informiert.
„An der Untersuchung zur Identifizierung des Täters der genannten Straftat sind neben Angehörigen der Polizeidirektionen Banja Luka, Doboj und Zvornik auch Polizeibeamte der Einheit für Hochtechnologiekriminalität der Kriminalpolizeidirektion des MUP der Republika Srpska beteiligt“, betonten sie vom MUP.
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