
(Patria) - In weiten Teilen Bosniens fällt starker Schnee, was den Verkehr erheblich erschwert. In Herzegowina fällt Regen und der Verkehr findet auf nassen und rutschigen Fahrbahnen statt.
Nebel und niedrige Bewölkung verringern die Sicht in Senken und entlang von Flussläufen. Fahrern wird empfohlen, ihre Geschwindigkeit zu reduzieren und ihre Fahrweise an die aktuellen Straßenbedingungen anzupassen.
Aufgrund von Temperaturschwankungen sind Erdrutsche und Steinschläge auf der Fahrbahn möglich. BIHAMK weist darauf hin, dass Winterausrüstung für alle Fahrzeuge in Bosnien und Herzegowina gesetzlich vorgeschrieben ist.
Auf der Magistralstraße Jablanica-Blidinje ist der Verkehr für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen erlaubt, während der Verkehr für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen weiterhin gesperrt ist.
Lange Pkw-Schlangen bilden sich an den Ausgängen aus Bosnien und Herzegowina an den Grenzübergängen Izačić, Velika Kladuša, Bosanski Novi, Bosanska Dubica, Bosanska Kostajnica, Gradina, Bosanska Gradiška, Bosanski Brod, Orašje und Svilaj.
An anderen Grenzübergängen nimmt der Pkw-Verkehr zeitweise zu, verläuft aber bisher mit Wartezeiten von bis zu 30 Minuten.
Aufgrund der Registrierung von Reisenden nach dem neuen System für die Ein- und Ausreise in die Länder der Europäischen Union (EES, Entry/Exit System) sind längere Wartezeiten an den Grenzübergängen möglich.
Der Grenzübergang Brčko ist für Pkw bis 3,5 Tonnen geöffnet. Ab dem 02.12.2025 ist der Grenzübergang Karakaj für alle Fahrzeugkategorien geöffnet.
Am Grenzübergang Šepak ist der Verkehr für alle Lkw verboten.
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