
(Patria) - Ab dem 18. Dezember wird Tuzla mit Schweden, Dänemark, den Niederlanden, Deutschland und zum ersten Mal mit der Türkei verbunden sein! Dank der monatelangen engagierten Arbeit des Ministeriums für Handel, Tourismus und Verkehr des Kantons Tuzla, angeführt von Minister Denis Bećirović, sowie des Engagements des Managements des Flughafens und der Regierung des Kantons Tuzla, wurde ein Vertrag mit der griechischen Fluggesellschaft Lumiwings unterzeichnet.
„Durch gemeinsames Engagement haben wir den Flughafen Tuzla wieder auf die Landkarte der internationalen Flugverbindungen gesetzt. Mit der Unterzeichnung des Vertrags haben wir einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Verbindungen zwischen dem Kanton Tuzla und Bosnien und Herzegowina mit wichtigen Zielen gemacht, was sich weiterhin positiv auf den Tourismus, den Handel und die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region auswirkt“, sagt Minister Bećirović.
Die Regierung des Kantons Tuzla hat einen Betrag von zweieinhalb Millionen KM als Schlüsselunterstützung für dieses bedeutende Projekt bereitgestellt.
„Der internationale Flughafen Tuzla und seine Weiterentwicklung sind ein strategisches Element und Projekt des Ministeriums und der Regierung des Kantons Tuzla und ein unverzichtbarer Bestandteil aller strategischen Dokumente und Entwicklungspläne des Kantons, und dem haben wir uns als solchem gewidmet“, sagt Bećirović.
Das Management von Lumiwings prognostiziert mit Optimismus eine positive Resonanz der Passagiere auf die neu eingerichteten Flüge. Sie sind besonders zuversichtlich, dass diese Flüge das erneute Interesse der Diaspora wecken werden, was maßgeblich zum endgültigen Erfolg dieses Projekts beitragen wird. Sie sind sich bewusst, dass das Engagement der Diaspora eine Schlüsselrolle für die Nachhaltigkeit und den Wohlstand der Flugrouten spielt, und sind bestrebt, ein attraktives und wettbewerbsfähiges Angebot zu schaffen, das ein breites Spektrum von Passagieren anzieht.
„Das Ministerium und das Management des Flughafens Tuzla werden weiterhin ein förderliches Umfeld für die Erweiterung der Flugrouten schaffen, einschließlich neuer attraktiver und interessanter Ziele, sowohl in Europa als auch weltweit“, schloss Minister Bećirović.
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