
(Patria) - Die Abgeordnete der Demokratischen Front (DF) im Parlament der Föderation BiH, Alma Kratina, sagt, dass Arroganz immer 'zur Kasse gebeten' wurde - manchmal früher, manchmal später.
Doch im Fall der Troika und der 'teuer bezahlten Satelliten' ist die aus dem Macht- und Herrschaftshunger entstandene Arroganz unter der Mentorenschaft einiger internationaler Faktoren und Nachbarn eine dramatische Gefahr für das Land.
'Im Parlament der Föderation, seit der Auferlegung einer Regierung, die bereits in vielen schlechten Praktiken ihre Vorgänger übertroffen hat, setzen sich die wütenden Versuche fort, das Verfassungsgericht von Bosnien und Herzegowina so zu definieren, dass es ausschließlich für die Wünsche der 'Zerstörer des Weges zu einem bürgerlichen Land' passierbar wird, in dem Menschen mit gleichen Rechten leben werden.
Als dies durch mehrere Versuche geschäftsordnungswidrigen Handelns nicht gelang, begann man in diesen Tagen von der parlamentarischen Mehrheit aus mit Änderungen und Ergänzungen der Geschäftsordnung des Abgeordnetenhauses der PFBiH, einzig und allein geleitet von der Installation eines Richters des Verfassungsgerichts von Bosnien und Herzegowina 'nach Maß von Dragan Čović'.
Man muss sich der Kommission für Wahl und Ernennung bemächtigen und die Arbeit des Auftraggebers beenden, 'koste es, was es wolle', selbst wenn es der bürgerliche Staat ist, den uns die Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte längst 'vorgezeichnet' haben.
Aber wen kümmern schon Urteile, die parlamentarische Mehrheit sicher nicht, ebenso wenig wie die Regierung, die von denen installiert wurde, die offensichtlich ebenfalls, außer deklarativ, keine Sorge um Menschenrechte und den bürgerlichen Staat haben', so Kratina.
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