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(Patria) – Die Präsidentin der Republik Kroatien, Kolinda Grabar-Kitarović, polemisiert gegen die unrichtigen Behauptungen der kroatischen Nachrichtenagentur HINA, die, wie bereits gesagt, die Öffentlichkeit in Bezug auf die Mitteilung des Treffens zwischen dem Vorsitzenden des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, Željko Komšić, und dem Sonderberater des UN-Generalsekretärs, Adam Dieng, desinformiert hat.
HINA hat nämlich die Republik Kroatien und ihre Behörden beschuldigt, den an Serben, Roma und Juden begangenen Völkermord zu leugnen, nicht aber der Vorsitzende des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, Željko Komšić, der gesagt hatte, dass im benachbarten Kroatien durch das öffentliche und politische Wirken EINZELNER das Verbrechen des Völkermords an Serben, Roma und Juden im Zweiten Weltkrieg im Rahmen des kollaborationistischen Gebildes NDH geleugnet wird.
Demzufolge ist das Büro des Vorsitzenden des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina der Ansicht, dass HINA verpflichtet ist, sich bei den Bürgern der Republik Kroatien für ihre Anschuldigung zu entschuldigen, die sie dem Vorsitzenden des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, Željko Komšić, anzulasten versucht hat.
Ebenso sind wir der Ansicht, dass die jüngste Reaktion der Präsidentin der Republik Kroatien durch das Befolgen der üblichen Propagandapraxis der kroatischen Nachrichtenagentur (HINA) erzwungen wurde, auf die sich Grabar-Kitarović bezieht, um diese Propagandasprache durch diplomatische Redeformen zu legalisieren, was Teil spezieller Propagandaaktivitäten ist, die nicht nur gegen den Vorsitzenden des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, sondern auch gegen den Staat Bosnien und Herzegowina geführt werden.
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