
(Patria) - Die spanische Polizei hat im Hafen von Algeciras fast eine Tonne Kokain des „Balkankartells“ beschlagnahmt, teilten die spanischen Behörden mit.
Die Polizei gab an, dass die Drogen in Schiffscontainern versteckt waren, die aus Südamerika stammten, berichtet Hina.
Es wurde hinzugefügt, dass die Sicherheitsstrukturen Spaniens die Information hatten, dass die Gruppe namens „Balkankartell“, die aus Kriminellen aus dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens besteht, Drogen in den Hafen von Algeciras (Algeciras) bringt.
Nach der Ankunft des verdächtigen Schiffes in Andalusien durchsuchte die Polizei in Algeciras die transportierte Ladung und fand 415 Kilogramm Kokain. Anschließend wurden in einer weiteren Sendung von Containern, die in dieser Stadt im Süden des Landes ankamen, weitere 500 Kilogramm Drogen gefunden.
„Das Balkankartell ist derzeit auf europäischer Ebene am aktivsten“, heißt es in der Erklärung der spanischen Polizei.
Es wird angegeben, dass diese Gruppe von Narkokartellen aus Südamerika Kokain in spanischen Häfen versteckt zwischen legalen Waren in Schiffscontainern verschickt.
„Die Schwierigkeiten bei den Ermittlungen gegen Mitglieder dieser Organisationen liegen in ihrer Mobilität. Sie sind in der Lage, Tausende von Kilometern zu reisen, um ein Treffen abzuhalten“, teilte die spanische Polizei mit.
Es wurde mitgeteilt, dass die Ermittlungen fortgesetzt werden, um Mitglieder dieses Schmugglernetzwerks festzunehmen.
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