
(Patria) - Das Universitätsklinikum Sarajevo (KCUS) hat eine Pressemitteilung herausgegeben, nachdem in einigen Medien Informationen veröffentlicht wurden, dass in dem Gebäude der ehemaligen Klinik für Traumatologie, in dem sich jetzt die Klinik für Notfallmedizin, die Klinik für Augenkrankheiten, die Klinik für Neurochirurgie und die Klinik für plastische und rekonstruktive Chirurgie befinden, Rohre gebrochen sind und es zu einer Überschwemmung kam, und dass die Möglichkeit einer „intrahospitalen Infektion aufgrund schlechter hygienisch-epidemiologischer Bedingungen“ besteht.
„Wir möchten die Öffentlichkeit darüber informieren, dass alle notwendigen Maßnahmen zur Lösung der entstandenen Situation ergriffen wurden.
Das KCUS hat sofort mit der dringenden Sanierung des beschädigten Teils des Gebäudes begonnen, mit dem wir aufgrund veralteter Wasserleitungen und anderer Installationen seit Jahren Probleme haben. Wir haben uns besonders auf den hygienisch-epidemiologischen Schutz von Patienten und Personal konzentriert.
Die Sanierung erfolgt in Übereinstimmung mit allen geltenden Protokollen und Standards und in Zusammenarbeit mit
Fachdiensten.
Der Betrieb aller genannten Kliniken verläuft reibungslos und sicher, vollständig nach den vorgeschriebenen Verfahren, die in solchen Ausnahmesituationen angewendet werden, welche in Gesundheitseinrichtungen nicht ungewöhnlich sind.
Das KCUS bleibt dem Schutz der Gesundheit von Patienten und Mitarbeitern verpflichtet und wird die Öffentlichkeit regelmäßig über alle wichtigen Entwicklungen informieren“, heißt es in der Mitteilung.
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