
Eine Flüchtlingsfrau mittleren Alters versuchte, sich am Grenzübergang Idomeni zwischen Griechenland und Mazedonien anzuzünden, berichten mazedonische Medien, meldet die Nachrichtenagentur Patria.
Unter Berufung auf die griechische Agentur ANA-MPA geben die Medien an, dass diese Frau rechtzeitig von anderen Flüchtlingen gesehen wurde, die sie daran hindern konnten, sich das Leben zu nehmen.
Augenzeugen zufolge befand sich die Flüchtlingsfrau in einem schlechten psychischen Zustand und in einer Nervenkrise. Sie wurde in einem Zelt der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ untergebracht, wo ihr sofort Erste Hilfe geleistet wurde. An der mazedonischen Grenze in Idomeni ist die Zahl der Migranten gestiegen und nun warten fast 10.000 von ihnen darauf, von Griechenland nach Mazedonien einzureisen.
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