
(Patria) - Der leblose Körper des Bergmanns Asim Šehanović, der fünf Tage lang 170 Meter unter der Erde in der Grube verschüttet war, wurde heute aus dem Tuzlaer Lignitbergwerk "Mramor" geborgen.
Šehanović war der erste Kumpel, der am Freitag frühmorgens in die 170 Meter tiefe Grube eingefahren war, doch nach einem Erdabrutsch blieb er dort bis heute verschüttet.
Die Rettungskräfte leisteten übermenschliche Anstrengungen, arbeiteten in drei Schichten und gruben von Hand, um zu ihm zu gelangen. Ein großes Problem stellte auch die ständig nachrutschende Erde dar.
Bis heute hatte man gehofft, Šehanović lebend aus der Grube zu bergen, doch die mehrtägige Rettungsaktion endete leider tragisch.
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