
Patria) - Das Institut zur Erforschung des Genozids Kanada (IGK) wiederholt seine Forderung an die Mitglieder des Präsidiums von BiH, Željko Komšić und Denis Bećirović, die Abberufung des bosnischen Botschafters in Serbien, Aleksandar Vranješ, im Hinblick auf dessen beschämende Äußerungen, er sei sich nicht sicher, wie lange BiH noch bestehen werde, einzuleiten.
„Es kann nicht länger toleriert werden, dass Botschafter gegen ihr eigenes Land arbeiten, das sie gut bezahlt. Wenn ein Botschafter nicht abberufen wird, kann dies zeigen, dass sich Disziplinlosigkeit und mangelnder Respekt vor dem eigenen Land auszahlen. Dass sie in den Augen derer, die sie entsandt haben, aber auch der anti-bosnischen Koalition, die sie bei der Lobbyarbeit gegen das Land BiH unterstützt, wichtiger werden.
Wir brauchen Diplomaten, die die staatlichen Interessen wahrhaftig verteidigen und stärken. Botschafter dürfen keine politische Ideologie oder Option bevorzugen, sie müssen das Land BiH verteidigen und stärken.
Solche Zerstörer des Landes BiH werden kontinuierlich auf diplomatische Posten entsandt, wie zum Beispiel nach Kanada. Solche Botschafter widersprechen ihrem eigenen Land, das sie eigentlich nicht anerkennen, aber angeblich diplomatisch vertreten.
Kein Botschafter, der eine schädliche Handlung gegen BiH begeht, darf ausschließlich im Verantwortungsbereich nur des Mitglieds des Präsidiums von BiH verbleiben, das ihn vorgeschlagen hat.
Die verfassungsmäßige Zuständigkeit und Verantwortung für die Führung der Außenpolitik liegt beim Präsidium von BiH als staatlicher Institution“, heißt es in der Mitteilung des IGK.
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