
(Patria) - Der Premierminister der RS, Radovan Višković, sagt, er habe nichts gegen die Einführung des arbeitsfreien Sonntags einzuwenden und dass darüber gesprochen werden müsse.
Višković erklärte, das Gesetz sehe fünf Arbeitstage pro Woche vor, und dass Arbeitnehmer in den Branchen, die auf diese Weise nicht funktionieren könnten, angemessen für Überstunden bezahlt werden müssten.
- Wir können bestimmte gesetzliche Lösungen nachbessern, sodass Arbeitgeber, die arbeiten wollen – bitte schön, aber auf freiwilliger Basis der Arbeitnehmer, denen dies vergütet wird – erklärte Višković gegenüber Journalisten in Banja Luka.
Die Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes der RS, Ranka Mišić, sagt, dass über den Vorschlag zur Einführung des arbeitsfreien Sonntags in der RS bereits seit fünf Jahren diskutiert werde und dass in einzelnen lokalen Gemeinschaften auch bestimmte Ergebnisse erzielt worden seien.
- Wir haben weiterhin polarisierte Standpunkte zu dieser Frage – dass die Einführung des arbeitsfreien Sonntags, insbesondere in Grenzgemeinden, inakzeptabel sei, da dies ihre wirtschaftliche Stabilität verringern würde – sagte Mišić.
Ihren Worten zufolge ist die Gewerkschaft der Ansicht, dass der arbeitsfreie Sonntag eingeführt werden müsse und dass jene lokalen Gemeinschaften, die dies getan haben, keine besonderen Verluste erlitten hätten.
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