
(Patria) - Das Büro des kroatischen Präsidenten Zoran Milanović hat sich heute erneut zur Visite des Präsidenten der Republika Srpska, Milorad Dodik, in Kroatien geäußert.
Als Beweis dafür, dass sie ordnungsgemäß und rechtzeitig über seine Ankunft informiert haben, veröffentlichten sie eine E-Mail, die das Präsidialbüro am 24. Mai an die Grenzschutzdirektion des kroatischen Innenministeriums geschickt hatte.
Wie in der Mitteilung angegeben, geht aus der genannten E-Mail eindeutig hervor, dass das Büro dem Innenministerium auch das Schreiben aus Dodiks Kabinett mit allen erforderlichen Daten übermittelt hat.
Das Präsidialbüro hat das Innenministerium gebeten, die Grenzkontrolle sicherzustellen, was das Innenministerium auch getan hat, heißt es in der Mitteilung.
„Um jeden Zweifel auszuräumen, dass das Büro des Präsidenten der Republik das Innenministerium der Republik Kroatien ordnungsgemäß und rechtzeitig über die Ankunft des Präsidenten der Republika Srpska, Milorad Dodik, in Kroatien informiert hat, veröffentlichen wir auch den Beweis: eine E-Mail, die das Protokollbüro am 24. Mai, einen Tag vor dem geplanten Arbeitsbesuch von Herrn Dodik, an die Grenzschutzdirektion des Innenministeriums geschickt hat.
Aus der genannten E-Mail geht eindeutig hervor, dass das Büro dem Innenministerium auch das Schreiben aus dem Kabinett von Herrn Dodik mit allen erforderlichen Daten übermittelt hat. Ebenso hat das Büro das Innenministerium gebeten, die Grenzkontrolle sicherzustellen, was das Innenministerium auch getan hat.
Gleichzeitig machen wir diese Beweise der Öffentlichkeit und dem Premierminister Andrej Plenković zur Kenntnis, wohl wissend, dass er dazu neigt, sich unwissend zu stellen und dass er es gewohnt ist, willkürlich zu entscheiden, was Thema ist und was nicht, je nach seinem und dem Interesse der HDZ, und tatsächlich zu manipulieren.
So wie die Ermittlung und Sanktionierung der Verantwortlichen in der Gasaffäre für ihn noch kein Thema ist, was er gestern sagte, in der Annahme, dass mit dem Gang in den Schatten der Villa Costabella auch die Gasaffäre verschwinden würde. Aber das wird sie nicht, sie wird auf ihn warten.
Was Herrn Dodiks Helikopterflug nach Hvar betrifft, also das Verfahren zur Vereinbarung und Genehmigung des Fluges, so liegt dieses Verfahren gesetzlich ausschließlich in der Zuständigkeit der kroatischen Flugverkehrskontrolle.
Das Büro war und konnte in keiner Weise an der Genehmigung und Organisation des Fluges beteiligt sein“, heißt es in der Mitteilung des Büros von Milanović.
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