Staus auf der Bjelašnica sollen ab diesem Jahr der Vergangenheit angehören

Patria
AutorPatria
11:48
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Staus auf der Bjelašnica sollen ab diesem Jahr der Vergangenheit angehören

SARAJEVO, (Patria) - Die Staus auf der Bjelašnica, vor allem am Babin Dol, die den Besuchern dieses Olympiabergs in schlechter Erinnerung geblieben sind, sollten ab dieser Wintersaison der Vergangenheit angehören.

Durch den Bau der Verbindungsstraße Hotel Maršal - Donja Grkarica wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass der Verkehr auf der Bjelašnica von Gornja Grkarica über Babin Dol bis Donja Grkarica einspurig verläuft, heißt es in einer Mitteilung des Pressezentrums zur Förderung der Olympiaberge.

Die Gesamtlänge der Verbindungsstraße beträgt etwa 2200 Meter. Auf diese Weise werden Staus im Zentrum des Olympiabergs vermieden, insbesondere an Wochenenden und Feiertagen.

Angesichts der Tatsache, dass auch die Bauarbeiten an einer Tiefgarage mit einer Kapazität von 100 Plätzen im Gange sind, sind während dieser Skisaison auf der Bjelašnica deutlich bessere Bedingungen zu erwarten.

Die genannte Straße verbindet übrigens zwei Regionalstraßen, und zwar Gornja Grkarica - Pendičići und Gornja Grkarica - Šabići - Sinanovići - Argud.

Der Schwerlastverkehr wird ebenfalls über die Route Hotel - Maršal - Donja Grkarica - Gornja Grkarica und umgekehrt geleitet, was den Verkehr zusätzlich erleichtern wird.

Bauausführender dieser Straße ist MGBH d.o.o Sarajevo, die Bauaufsicht obliegt dem Institut für den Bau des Kantons Sarajevo. Die Gesamtinvestitionen für diese Zwecke belaufen sich im Jahr 2019 auf rund 910.000,00 KM.

Übrigens wird im Gebiet von Trnovo in diesem Jahr an mehr als zehn Projekten mit einem Gesamtwert von drei Millionen KM gearbeitet.

Aus der Gemeinde Trnovo wurde bestätigt, dass die für dieses Jahr geplanten Aktivitäten abgeschlossen werden und dass man in guter Zusammenarbeit mit den höheren Regierungsebenen das schaffen werde, was in den Vorjahren in Bezug auf die Vorbereitung der Wintersaison nicht möglich war.

Der Verkehrsminister des Kantons Sarajevo, Adnan Šteta, erklärte bei einem kürzlichen Besuch, dass bereits viel getan wurde, aber bis zum Ende dieser Bausaison in der Gemeinde Trnovo noch mehr getan werde.

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