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NEW YORK, (Patria) - UN-Generalsekretär Antonio Guterres erklärte, dass die Konfliktparteien in Syrien die vom UN-Sicherheitsrat an diesem Wochenende ausgerufene 30-tägige Waffenruhe respektieren müssten.
Weiter sagte er, dass die humanitären UN-Organisationen bereit seien, humanitäre Hilfe zu liefern und die Verwundeten aus dem Gebiet Ost-Ghuta nahe Damaskus zu evakuieren, wo sich rund 400.000 Menschen aufhalten.
- Ost-Ghuta kann nicht länger warten, diese Hölle auf Erden muss gestoppt werden - so Guterres in einer Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat.
Die Situation kommentierte auch der Präsident des UN-Menschenrechtsrates, Zeid Ra‘ad al-Hussein, der betonte, dass die Luftangriffe auf das Gebiet Ost-Ghuta auch am Morgen fortgesetzt würden.
Gleichzeitig behaupten Oppositionsquellen, dass in diesem Gebiet chemische Waffen eingesetzt worden seien und dass deshalb mehrere Personen hospitalisiert wurden.
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