
(Patria) - Nach dem Unfall, der durch einen Felssturz bei Foča verursacht wurde und bei dem Aida Softić (33) ums Leben kam, haben die „Putevi Republike srpske“ ein Team zur außerordentlichen Überprüfung der Verkehrssicherheit auf den Strecken Dobro Polje–Miljevina und Miljevina–Brod na Drini gebildet. An der Unfallstelle sind bereits Schutznetze vorhanden, aber nach den Erkenntnissen von Experten werden dringend zusätzliche Beschilderungen angebracht und weitere Arbeiten nach Prioritäten geplant.
Das Unternehmen gibt an, dass die Einschnitte auf dieser Strecke bis zu 400 Meter tief sind, weshalb das Risiko von Felsstürzen erhöht ist und zusätzliche Vorsicht der Fahrer erforderlich ist.
„Wir fühlen mit den Familien der Opfer und werden alles tun, was in unserer Macht steht, um ähnliche Unfälle zu verhindern“, sagten die „Putevi Republike srpske“.
Sie fügen hinzu, dass in der Herzegowina über 200 Millionen KM in die Straßeninfrastruktur investiert wurden, darunter Projekte zum Bau der Umgehungsstraße um Trebinje, der Brücke über die Tara und der Sanierung der Straße Brod na Drini – Šćepan Polje. Geplant ist auch die Sanierung der Straße Trnovo–Dobro Polje–Miljevina, die auf der Prioritätenliste für die Sanierung steht.
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