
(Patria) - FK Sarajevo hat eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der alle Behauptungen über die "Fragwürdigkeit" des Spiels zurückgewiesen werden, nachdem die Fangruppe Horde zla erklärt hatte, sie werde den Titel des Pokalsiegers von Bosnien und Herzegowina nicht feiern, da sie der Meinung sei, dies sei abgesprochen worden.
Der Verein weist diese Behauptungen jedoch entschieden zurück und erklärt, dass er niemandem erlaube, die Grundwerte von FK Sarajevo anzugreifen.
"Wir weisen kategorisch alle Behauptungen zurück, dass FK Sarajevo an irgendeiner Absprache über das Ergebnis eines Spiels beteiligt war. Wer das Gegenteil behauptet, den fordern wir auf, Beweise bei den zuständigen Behörden vorzulegen, da es sich andernfalls um Verleumdung und vorsätzliche Schädigung von FK Sarajevo handelt.
So schmerzhaft die gestrige Niederlage auch war, wir erlauben niemandem, die sportliche Integrität und Professionalität des Vereins, seiner Führung, des Trainerstabs und der Spieler in Frage zu stellen.
Gerade FK Sarajevo wurde in den vergangenen Jahren und auch in dieser Saison unzählige Male aufgrund unsportlichen und unprofessionellen Verhaltens derer geschädigt, für die die Absprache und Manipulation von Ergebnissen die Art und Weise ist, wie sie agieren.
Trotz alledem haben es die Spieler und der Trainerstab geschafft, in dieser Saison das Finale des Pokals von Bosnien und Herzegowina ausschließlich durch Leistungen auf dem Spielfeld zu erreichen.
Wir rufen alle Fans auf, sich zu vereinen und unseren Verein im Rückspiel des Pokalfinales von Bosnien und Herzegowina gemeinsam zu unterstützen.
Eine schlechte Leistung und eine verlorene Partie sind keine Entschuldigung dafür, dass jemand die Grundwerte von FK Sarajevo angreift", heißt es auf der Vereinsseite.
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