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Auf das Konto der Regierung der Föderation Bosnien und Herzegowina zur Hilfe für von Überschwemmungen und Erdrutschen Betroffene wurden bis gestern Abend 379.205 KM eingezahlt, was bedeutet, dass der Trend rückläufiger Einzahlungen auch gestern fortgesetzt wurde, berichtet die bosnisch-herzegowinische Nachrichtenagentur Patria (NAP). Gestern wurden nur etwas mehr als 12.000 KM eingezahlt, während am Tag zuvor etwas mehr als 16.000 KM eingezahlt wurden.
Den höchsten Betrag zahlte gestern Elvedin Grabovica, Direktor von Elektroprivreda BiH, und zwar 4.500 KM. Eine bedeutende Spende leisteten auch der Bosnisch- Herzegowinische Auto-Moto-Club BIHAMK mit 2.500 KM, die Firma Fibula aus Sarajevo mit 2.000 KM und Ivan Domazet mit 1.000 KM. Es wurden noch mehrere Spenden aus dem In- und Ausland verzeichnet.
Zehntausende Menschen blieben obdachlos, und ganze Städte sowie die Verkehrsinfrastruktur wurden zerstört. Doch mit der Zeit scheint die anfängliche Begeisterung für den Wiederaufbau und die Hilfe für die Betroffenen nachzulassen.
Am Vortag, am Mittwoch, zahlte die Gemeinde Pljevlja 4.870 KM, und die Gewerkschaftsorganisation der Minen aus derselben Stadt zahlte etwas weniger als 3.000 KM.
Der Anwalt Hakija Kurtović aus Sarajevo zahlte sogar 3.000 KM und wies an, dass die Hilfe für die Gemeinden Vogošća, Orašje und Maglaj bestimmt sei. Die Gemeinde Berane spendete 1.250 Euro, und die Firma Askom aus Sarajevo 1.000 KM, berichtet NAP.
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