Džeko: Wir brauchen einen Mann, der unsere Leidenschaft für den Erfolg teilt

Patria
AutorPatria
19:27
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Džeko: Wir brauchen einen Mann, der unsere Leidenschaft für den Erfolg teilt

Anlässlich der neuen Situation mit dem inzwischen ehemaligen Trainer der bosnisch-herzegowinischen Fußballnationalmannschaft Safet Sušić hat sich auch Kapitän Edin Džeko auf seinem Facebook-Profil geäußert, berichtet die bh. Nachrichtenagentur Patria.

- Ich verfolge alles, was in den letzten Tagen in Bosnien und Herzegowina passiert, und als Kapitän der Nationalmannschaft habe ich das Bedürfnis, mich an die Fans, die Medien und alle zu wenden, die die Auswahl Bosnien und Herzegowinas im Herzen tragen, schrieb Edin Džeko auf seinem Facebook-Profil.

Erstens wird niemand jemals Safet Sušić absprechen, dass er uns zur Weltmeisterschaft geführt hat. In den Herzen von uns allen wird er als der Mann eingeschrieben bleiben, der sich gemeinsam mit uns für die WM qualifiziert hat. Dem ehemaligen Trainer, mit dem ich ein ausgezeichnetes Verhältnis hatte, wünsche ich viel Glück für den weiteren Verlauf seiner Karriere.

Leider sind in der Qualifikation für die EM einige Dinge in die falsche Richtung gelaufen, und die Leute vom Verband haben entschieden, dass es Zeit für Veränderungen ist, auch das sollte respektiert werden. Jedoch sollten wir uns alle gemeinsam, angefangen bei den Spielern, dem Trainer und den Leuten vom Verband, fragen, ob wir alles gegeben haben. Ob auch wir zum Teil schuld an dem sind, was passiert ist, und erst dann den Schuldigen bei anderen für die schlecht gespielten Spiele suchen.

In der letzten Qualifikation hatten wir Glück, alles lief für uns und am Ende hat es sich ausgezahlt. Jetzt brauchen wir einen Mann, der gemeinsam mit uns aufrichtig daran glaubt, dass wir zur EM können. Die Chancen bestehen weiterhin. Sie sind geringer als zuvor, aber solange es auch nur eine minimale Chance auf die Qualifikation für die EM gibt, müssen wir glauben, dass wir es nach Frankreich schaffen werden.

Die Leute vom Verband wählen den Trainer aus, nicht wir und nicht die Medien, und unsere Aufgabe ist es zu glauben, dass wir einen Mann bekommen, der gemeinsam mit unseren Fans und uns Spielern dieselbe Leidenschaft für den Erfolg teilt. Es ist noch nicht vorbei, ich glaube, dass wir es schaffen können, und ich werde daran glauben, genau wie meine Mitspieler - schrieb der Diamant.

 

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