
(Patria) - Weniger als zwei Monate, nachdem er vor seinen Landsleuten in Stockholm zum 12. Mal den Weltrekord gebrochen hatte, hat Armand Duplantis sich erneut selbst übertroffen.
Der unwirkliche Athlet überquerte die Latte, die auf 6,29 Meter angehoben war, beim Meeting in Budapest und verbesserte damit zum 13. Mal in seiner Karriere den Weltrekord im Stabhochsprung.
Es stellt sich die Frage, warum der 25-jährige Schwede, der aus Lafayette (US-Bundesstaat Louisiana) stammt, nicht einfach sechs und einen halben Meter springt – wenn er es denn kann?
Ganz einfach – der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) belohnt jeden Weltrekord mit 100.000 Dollar, daher liegt es in seinem Interesse, dies gründlich und oft zu tun.
Es ist leicht auszurechnen, dass er bis heute allein durch Boni, die die IAAF vergibt, 1.300.000 Millionen Dollar verdient hat.
Armand Gustav Duplantis wuchs in einem sehr sportlichen Umfeld auf – sein Vater Greg war ebenfalls Stabhochspringer und seine Mutter Helena betrieb Siebenkampf. Beide waren auch seine Trainer in der frühen Phase seiner Karriere.
Seine jüngere Schwester Johanna hält den inoffiziellen Weltrekord im Stabhochsprung für die Altersklassen sechs und sieben Jahre.
🙌🙌Born to break World Records.
Swedish Pole Vaulter, Mondo Duplantis has broken the World Record in the Pole Vault for a record 13th time.
Duplantis improved on his WR, jumping a height of 6.29m to win at the Gyulai Istvan Memorial. pic.twitter.com/hSwsVexOOq— Making of Champions (@MakingOfChamps) August 12, 2025
Er wurde am 10. November 1999 in Louisiana geboren, entschied sich aber, Schweden zu vertreten, dank der schwedischen Herkunft seiner Mutter.
Er lebt zwischen den USA und Schweden, spricht Schwedisch, fährt schwedische Autos und verbringt viel Zeit in Stockholm.
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