Gastgeber der EYOF 2019: Olympische Flagge an die Bürgermeister von Sarajevo und Ost-Sarajevo übergeben

Patria
AutorPatria
14:11
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Gastgeber der EYOF 2019: Olympische Flagge an die Bürgermeister von Sarajevo und Ost-Sarajevo übergeben

Gestern Abend wurde im Olympischen Dorf bei der Abschlussfeier des 13. EYOF in Erzurum die olympische Flagge eingeholt und an Abdulah Skaka und Nenad Samardžija, die Bürgermeister von Sarajevo und Ost-Sarajevo, übergeben. Vor mehreren tausend Sportlern aus Europa wurde die Hymne von Bosnien und Herzegowina intoniert, womit sich der Fokus der europäischen Olympischen Familie auf Sarajevo und Ost-Sarajevo, die Gastgeber des nächsten 14. EYOF 2019, richtet, schreibt Patria.

 

Bei der Übernahme der olympischen Flagge gratulierte Bürgermeister Skaka dem Gastgeber zur erfolgreichen Organisation des EYOF und den Sportlern zu ihren erzielten Ergebnissen.

„In Sarajevo fanden im Februar 1984 die bis dahin am besten organisierten Olympischen Winterspiele statt. Unsere Absicht ist es, dies zu wiederholen und beim EYOF 2019 noch erfolgreicher zu sein, der eine starke Werbung für unsere Städte, das Land und eine außergewöhnliche Chance für die Jugend darstellt“, betonte Skaka.

Bürgermeister Skaka traf sich mit dem Bürgermeister von Erzurum, Mehmet Sekmen, der ihm eine besondere Ehre erwies und ihn dem Stadtrat von Erzurum vorstellte. Übrigens zählt diese türkische Stadt, deren eine Straße den Namen Sarajevo trägt, 800.000 Einwohner, und ihre Universität 300.000 Studenten.

Bürgermeister Sekmen bot der Stadt Sarajevo fachliche Unterstützung bei der Organisation des EYOF 2019 an, und als Freundschaftsakt wurde die Möglichkeit angekündigt, dass die Stadt Erzurum die Fassaden in einer der Straßen Sarajevos restauriert.

Den Bürgermeister von Sarajevo empfing auch der Gouverneur von Erzurum, der Unterstützung für die Organisation des EYOF 2019 in personellen Ressourcen anbot. Der Polizeidirektor von Erzurum, mit dem Skaka sich ebenfalls traf, erklärte sich bereit, dass Polizeiexperten ihre Erfahrungen an ihre Kollegen in Sarajevo weitergeben.

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