
(Patria) - Auf Initiative des Suchtkrankheiten-Instituts fand heute im Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik des Kantons Zenica-Doboj ein Treffen statt, bei dem Möglichkeiten zur Verbesserung der gemeinsamen Maßnahmen zur Suchtprävention erörtert wurden.
Es wurde die Unterzeichnung eines Kooperationsmemorandums vereinbart, das einen systemischen und koordinierten Ansatz zur Prävention gewährleisten soll, unter aktiver Beteiligung des Ministeriums, des Suchtkrankheiten-Instituts sowie der Sozialämter und zuständigen Sozialschutzdienste im Kanton Zenica-Doboj.
Besonderer Wert wurde auf die Bedeutung rechtzeitiger Präventionsaktivitäten in den lokalen Gemeinschaften, die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Institutionen und die Einbeziehung von Experten aus verschiedenen Bereichen gelegt, um gemeinsam auf die Herausforderungen zu reagieren, die verschiedene Formen der Sucht mit sich bringen.
Es wurde hervorgehoben, dass durch die Unterzeichnung des Memorandums die Zusammenarbeit verbessert, die Kapazitäten der Fachdienste gestärkt und gemeinsame Projekte zur Erhaltung der Gesundheit und Sicherheit der Bürger, insbesondere der Jugend, durchgeführt werden sollen.
Das Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik und das Suchtkrankheiten-Institut äußerten ihre Bereitschaft, durch gemeinsame Arbeit und Verantwortung mit anderen Institutionen zum Aufbau eines sichereren und gesünderen gesellschaftlichen Umfelds beizutragen.
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