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Der serbische Premierminister Aleksandar Vučić sprach heute mit dem Präsidenten der Republika Srpska, Milorad Dodik, über die aktuelle politische Situation in Bosnien und Herzegowina (BiH) und der Region Westbalkan. Vučić betonte, dass Frieden und Stabilität vitale Interessen des serbischen Volkes seien, wo immer es lebe, und dass Serbien stets auf den Fortbestand und eine bessere Zukunft des serbischen Volkes in der Republika Srpska sowie auf gute und freundschaftliche Beziehungen zu ganz BiH bestehen werde, berichtet Patria.
Dodik wies Vučić im Gespräch auf die organisierte Kampagne hin, die in Bosnien und Herzegowina, aber auch in einigen anderen Staaten, gegen die Republika Srpska und das dort lebende serbische Volk geführt werde.
Er sagte, dass die Republika Srpska ihren Verbündeten vor allem in Serbien sehe und erwarte, dass die serbische Regierung und ihre Organe im Einklang mit dem Daytoner Friedensabkommen die Republika Srpska vollständig unterstützen und ihr bei der Abwehr aller Formen der Gefährdung helfen.
Außerdem besuchte heute Mladen Ivanić, Mitglied des bosnisch-herzegowinischen Präsidiums, Belgrad und traf sich mit Vučić und dem serbischen Präsidenten Tomislav Nikolić.
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