
(Patria) - Der Minister für Raumplanung, Verkehr, Kommunikation und Umweltschutz des Kantons Zenica-Doboj (ZDK), Adnan Šabani, empfing heute Vertreter des „Netzwerks der Aarhus-Zentren“ für die Grüne Agenda und den Umweltschutz sowie der Bürgervereinigung „Eko Forum“.
Bei dem Treffen, an dem auch Arian Hoxha, externer Prüfer für von der Europäischen Kommission unterstützte Projekte im Namen der EU-Delegation in Bosnien und Herzegowina, teilnahm, wurde die bisherige Zusammenarbeit zwischen dem zuständigen Ministerium und „Eko Forum“ erörtert.
Dabei präsentierten Minister Šabani und seine Mitarbeiter aktuelle Projekte, die das Ministerium und die Regierung des ZDK zur Verbesserung des Umweltschutzes umsetzen.
- Wir werden bald ein Register der Hausheizungen für den Kanton haben, und die Gründung einer öffentlichen Einrichtung zur Verwaltung der geschützten Naturgebiete Tajan und Zvijezda befindet sich in der Endphase.
Dank Gesetzesänderungen wurden die Voraussetzungen geschaffen, damit Städte und Gemeinden ihre Schutzgebiete ausweisen können, um das Schutzniveau zu erreichen, das der EU entspricht.
Wir wollen das Management von Schutzgebieten, deren Flora und Fauna, maximal verbessern. Gleichzeitig führen wir Aktivitäten zur Einrichtung von Abfallwirtschaftszentren durch, um alle Prozesse und Abfallströme innerhalb des Kantons qualitativ hochwertig verwalten zu können – sagte Šabani.
Die Gäste, darunter der Präsident von „Eko Forum“, Samir Lemeš, und die Koordinatorin des Netzwerks „Eko BiH“, Majda Ibraković, wurden darüber informiert, dass der ZDK als erster in Bosnien und Herzegowina die Bedingungen für den Erhalt von acht Millionen Euro Kreditmitteln der Weltbank für den Austausch von Hausheizungen erfüllt hat.
- Ich freue mich, dass wir Projekte, die bis gestern Utopie für uns waren, nicht nur starten, sondern auch zur Realisierung bringen konnten, wozu sicherlich unsere Kommunikation und die von uns vertretenen Ideen beigetragen haben. Es wurden wirklich Fortschritte in allen Segmenten erzielt, und dafür danken wir dem Minister und seinen Mitarbeitern – erklärte Ibraković.
Nach den Worten von Minister Šabani ist „Eko Forum“ die Stimme der Öffentlichkeit und ein korrigierender Faktor, den die Regierung des ZDK beobachtet, und dieses Treffen ist ein weiterer Schritt in Richtung des gemeinsamen Ziels – besserer Umweltschutz.
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