
(Patria) - Der Angeklagte Čukić Dario, alias „Čuka“, aus Gradačac, geboren 1994 in Tuzla, bosnischer Staatsbürger, hat in Anwesenheit seines Anwalts die Schuld für die Anklage wegen Geldfälschung vollständig eingestanden.
Gemäß dem einvernehmlichen Schuldeingeständnis wurde für den Angeklagten eine Haftstrafe von anderthalb Jahren sowie die Einziehung von mehreren Dutzend gefälschten Banknoten in Euro, USD und KM in verschiedenen Stückelungen vorgeschlagen.
Dem genannten Angeklagten wird vorgeworfen, nach dem Erhalt gefälschter Banknoten versucht zu haben, diese im Zahlungsverkehr von Bosnien und Herzegowina im Raum des Kantons Tuzla in Umlauf zu bringen, was ihm jedoch nicht gelang, da er von Polizeibeamten entdeckt und das Falschgeld beschlagnahmt wurde.
Die vorgeschlagene Strafe steht im Einklang mit der Rolle und Verantwortung des Angeklagten sowie dem Umfang der Straftat, die ihm vorgeworfen wird.
Mit dem einvernehmlichen Schuldeingeständnis verzichtet der Angeklagte auf das Recht auf ein Gerichtsverfahren und das Recht auf Berufung gegen das Urteil, das ihm auf der Grundlage der Vereinbarung vom Gericht von Bosnien und Herzegowina verkündet wird.
Sollte das Gericht von Bosnien und Herzegowina die Vereinbarung annehmen, wird der Fall vollständig abgeschlossen.
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