
(Patria) - Anlässlich der gefährlichen und unbegründeten Anschuldigungen des Außenministers von Bosnien und Herzegowina, Elmedin Konaković, hat der Verein 'Čuvari Bosne' (Wächter Bosniens) reagiert.
"Wir sind gezwungen zu reagieren, um ehrenhafte Einzelpersonen zu schützen, die Bosnien und Herzegowina in den kritischsten Momenten verteidigt und ausschließlich im besten Interesse unseres Landes gehandelt haben. Ohne jegliche Beweise hat Konaković über mehrere Medien Einzelpersonen wegen angeblicher Verbindungen zu Geheimdiensten benachbarter Länder angeprangert und sie grundlos oder ohne Argumente als Mitarbeiter von KOS und BIA gebrandmarkt.
Konaković zielt mit Methoden des unbegründeten 'Hören-Sagen'-Ansatzes auf Einzelpersonen und Medienhäuser und setzt ihnen damit ein Zielkreuz auf. Indem er auch den Berater des verstorbenen Alija Izetbegović beschuldigt, beschuldigt er indirekt auch den ersten Präsidenten und Kommandanten unserer glorreichen Armee von Bosnien und Herzegowina.
Ganz im Gegensatz zu dem, wofür er sich deklarativ einsetzt, hat Konakovićs Handeln die Merkmale geheimdienstlicher Operationen, wodurch er die Sicherheit von Bosnien und Herzegowina gefährdet und seinen treuen Verteidigern zum Nutzen der Nachbarländer schadet.
Zusätzlich besorgniserregend ist die Aussage des Außenministers, dass er Informationen von Nachbarländern erhalte, ohne die Sicherheitsstrukturen von Bosnien und Herzegowina zu informieren. Damit bleibt die Frage offen: Ist Konaković selbst durch sein Handeln und seine Kontakte derjenige, den er anderen vorwirft zu sein? Wenn wir die Tatsache hinzufügen, dass Konaković der lauteste Befürworter des Beitritts von Bosnien und Herzegowina zur 'Offenen Balkan'-Initiative war – was viele als Euphemismus für 'Serbische Welt' betrachten – wird deutlicher, in wessen Interesse er tatsächlich handelt.
Wir erinnern die Öffentlichkeit daran, dass Konaković mit seiner Politik bereits zuvor direkt den Interessen Zagrebs und der HDZ BiH gedient hat (das offensichtlichste Beispiel ist die Genehmigung des Antrags auf sogenannte 'legitime Vertretung') und sich damit engen Interessen und nicht den Interessen der Bürger von Bosnien und Herzegowina untergeordnet hat. Diese jüngste Aussage und die Versuche, ehrenhafte Menschen zu diskreditieren, bestätigen nur seine Bereitschaft, die Sicherheit und Integrität unseres Landes zu opfern, um seine Macht zu erhalten und im Dienst Zagrebs und nicht des Volkes von Bosnien und Herzegowina zu bleiben.
Hiermit fordern wir Minister Konaković auf, mit gefährlichen Anschuldigungen ohne Beweise aufzuhören und sich im Einklang mit seiner Funktion der Verteidigung und den Interessen der Bürger von Bosnien und Herzegowina zu widmen, anstatt die Plattform einer staatlichen Funktion für persönliche politische Ziele zu nutzen", heißt es in der Erklärung von 'Čuvari Bosne'.
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