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Mitglieder des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina werden an der Konferenz mit dem Titel „Konsens über die Umgestaltung des politischen Systems 20 Jahre nach Dayton – Realität oder Täuschung?“ teilnehmen, die am 13. November in Mostar stattfindet, berichtet die Nachrichtenagentur Patria.
Die Konferenz findet im Hotel „Mepas“ in Mostar statt und beginnt um 9:45 Uhr.
Die Konferenz findet unter der hohen Schirmherrschaft des Vorsitzenden des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina, Dragan Čović, statt. Organisator ist das Institut für sozialpolitische Forschung (IDPI) aus Mostar, und die Konferenz wird in zwei Podiumsdiskussionen stattfinden.
Die erste Podiumsdiskussion lautet „Wie kann das politische System an die Bedürfnisse aller Bürger Bosniens und Herzegowinas (der Angehörigen der konstituierenden Völker und der Übrigen) angepasst werden?“. Die Diskutanten sind der Vorsitzende des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina und Vorsitzende der HDZ BiH, Dragan Čović, das Mitglied des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina und Vorsitzende der SDA, Bakir Izetbegović, und das Mitglied des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina und Vorsitzende der PDP, Mladen Ivanić.
Die zweite Podiumsdiskussion lautet „Die Rolle und Verantwortung der Medien beim Aufbau eines politischen Konsenses zu umstrittenen politischen Fragen“, und die Diskutanten sind Vertreter der Medien, wie aus dem Präsidium von Bosnien und Herzegowina mitgeteilt wurde.
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