
(Patria) - Bundesabgeordneter Admir Čavalić (SBiH) war heute zu Gast in der Sendung Rezime im Föderalen Fernsehen.
Čavalić sagte zu Beginn, dass "Black Tie 2" eine sehr wichtige Aktion sei und dass der Justiz absolute Unterstützung gewährt werden müsse.
- Wo Rauch ist, ist auch Feuer. Vielleicht hat das auch mit unserem EU-Weg zu tun, in dem Sinne, dass sich einige Dinge endlich in Bewegung gesetzt haben. Es darf keinen selektiven Ansatz geben.
Ich würde Elmedin Konaković auch empfehlen, sich nicht zu sehr in diese Prozesse einzumischen, man sollte die Justizorgane ihre Arbeit machen lassen. Aber dass etwas Großes passiert ist - das wissen wir - sagte Čavalić.
Was die Leistung der Föderalen Regierung im vergangenen Jahr betrifft, betonte er, dass es keinen Grund zum Feiern gebe.
- Dieses Bild mit dem Kuchen - Ramo Isak und der Premierminister - wirkte ein wenig komisch. Es gibt keinen Grund, dies angesichts der unglaublichen Probleme mit der Energiekrise und der Ankündigung von Preiserhöhungen zu tun.
Es wird viel über Kompromisse gesprochen, aber wir haben keine Ergebnisse dieser Kompromisse. Wir haben immer noch kein neues authentisches Gesetz, das von der neuen Mehrheit vorgeschlagen wird - sagte Čavalić.
Auf die Frage, ob wir bis Ende des Jahres einen Mindestlohn von 1.000 KM haben könnten, antwortete er, wahrscheinlich nicht, es sei denn, das Steuerfreie zum bestehenden Mindestlohn wird hinzugefügt.
Auf die Frage, wie die Sitzungen des Abgeordnetenhauses mit der neuen Geschäftsordnung aussehen, antwortete Čavalić, dass die Abgeordneten sie physisch nicht erhalten hätten.
- Das ist skandalös. Nur Bošković hat ihn. Das ist nicht gut für die parlamentarische Arbeit. Seit Januar ist viel Zeit vergangen, er hätte gedruckt werden können - betont Čavalić.
Auf die Frage, ob die Regierung mit Änderungen in den Kommissionen den Weg für die Ernennung von Marin Vukoja zum Verfassungsgericht von BiH ebne, sagte Čavalić, dass der Kern der Geschichte darin liege, dass zwei Personen in die Kommission für Wahl und Ernennung aufgenommen wurden, die bereit seien, dafür zu stimmen, dass die Liste mit einem Kandidaten - Marin Vukoja - vorgelegt wird.
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