
(Patria) - Die Präsidentin der serbischen Nationalversammlung, Ana Brnabić, hat heute die Belgrader Wahlen für den 2. Juni angesetzt, nach zweitägigen erfolglosen Verhandlungen zwischen Regierung und Opposition über Wahlbedingungen und Empfehlungen der ODIHR.
Brnabić sagte, die Ansetzung von Wahlen für die Stadtratmitglieder der Stadt Belgrad für den 2. Juni sei ihre gesetzliche Verpflichtung gewesen.
Sie fügte hinzu, dass sie den letzten möglichen Termin für die Ansetzung der Wahlen gewählt habe, da „auf Wunsch der Opposition und auf ausdrücklichen Wunsch des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić beschlossen wurde, dass diese Wahlen zum frühestmöglichen Zeitpunkt gemäß der Verfassung und den Gesetzen Serbiens stattfinden sollen“.
Die Zeit vor den Wahlen, betonte Brnabić, habe sie genutzt, um einen Dialog zu initiieren und durch Gespräche mit allen parlamentarischen politischen Akteuren alles zu tun, damit diese und alle nachfolgenden Wahlen im Einklang mit demokratischen Standards bestmöglich ablaufen und um die Ernsthaftigkeit und Verantwortung zu zeigen, die sie allen Bürgern Serbiens schulden.
- Meine Tür bleibt für Dialog offen, wenn es auch nur ein wenig Bereitschaft gibt, den Bürgern Serbiens zu zeigen, dass wir manchmal doch gemeinsam an wichtigen Themen für die Bürger arbeiten können, unabhängig von ihren politischen Vorlieben – sagte Brnabić.
Sie rief alle politischen Parteien und Koalitionen auf, sich in Ideen und Plänen zu messen und darauf zu achten, dass der Wahlkampf fair und korrekt verläuft.
Komentari (0)
Prijavite se za komentiranje
PrijavaJos nema komentara. Budite prvi!
Minuta
Sve →Iz drugih kategorija

Hoher Repräsentant nicht gewählt: Deutsche, Franzosen und Briten gegen Amerikaner, neuer Versuch Ende Juni

ČOVIĆ OHNE GNADE Wie diejenigen, die Ademović ins Amt brachten, ihm eine politische Hölle bereiteten




Sonniger Samstag, es wird recht warm




Tragödie im albanischen Ferienort: Zwei Minderjährige ertrunken













