
(Patria) - Die britische Botschaft in Bosnien und Herzegowina hat sich zu den Änderungen des Strafgesetzbuchs der Republika Srpska geäußert, mit denen Verleumdung kriminalisiert wird. Sie sind der Ansicht, dass diese Änderungen nicht hätten verabschiedet werden dürfen.
"Unter Missachtung demokratischer Werte und berechtigter Einwände hat die Nationalversammlung der Republika Srpska heute gesetzliche Bestimmungen verabschiedet, wonach Verleumdung zu einer Straftat wird. Damit wird die Meinungsfreiheit unterdrückt, die Rechte der Bürger gefährdet und autoritäre Verzweiflung gezeigt. Dieses Gesetz hätte nicht erlassen werden dürfen", hieß es in der Mitteilung.
Erklärung der britischen Botschaft zu den Änderungen des Strafgesetzbuchs der Republika Srpska, mit denen Verleumdung kriminalisiert wird pic.twitter.com/izENbCdJBB
— Julian Reilly (@JulianReillyUK) July 20, 2023
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