
Das Festival „Sarajevo Winter“, zum 31. Mal stattfindend, beginnt am 7. Februar 2015 unter dem Motto Infinity (Ewigkeit), schreibt die bosnisch-herzegowinische Nachrichtenagentur Patria.
PROGRAMM DER ERÖFFNUNG
07.02.2015
8:00 Zetra – Performance Infinity – Teilnehmer: Eisläufer aus Sarajevo mit Samra Selimbegović
9:00 Österreichisches Haus – Sitz des Internationalen Festivals Sarajevo „Sarajevo Winter“ seit 84 Jahren –
Yoga im Alltag – Infinity – Teilnehmer – Verein „Yoga in daily life“ –
10:00 Museum von Sarajevo – Verleihung der Silbernen Flocke des 30. Jubiläums von „Sarajevo Winter“ – Performance FLÖCKCHEN – Infinity
11:00 Galerie Hanikah – Ausstellung „Holzschnitzerei aus Konjic“ – Workshop HANDWERK – HANDWERK –
12:00 – Galerie „Roman Petrović“ – Ausstellung von Edin Dervišević und Muhamed Ćejf – Grüße aus Počitelj
16:00 Galerie IPC – Zeitgenössische Kunst Korea – „Jump in to the Unknown“ –
18:00 Galerie Preporod
„Gemäldeausstellung der türkischen Welt von Altai bis zum Balkan“ –
19:00 Galerie Collegium artisticum
Ausstellung von Kunstwerken, die auf der Internationalen Kunstveranstaltung „Art Symposium Jahorina“ von 2003 bis 2014 entstanden sind
19:30 Nationaltheater Sarajevo – Feierliche Eröffnung – Sarajevo Winter 2015 – Infinity –
– Gaetano Donizetti „Don Pasquale“ – Komische Oper in drei Akten – Dirigent: Dario Vučić, Solisten und Chor der Oper des Nationaltheaters Sarajevo und Orchester der Sarajevoer Philharmoniker.
Die Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, hat auf Einladung der Organisatoren des Festivals „Sarajevo Winter“ die Bitte um die Schirmherrschaft der UNESCO über das XXXI. Festival angenommen.
Bokova erklärte in ihrem Schreiben, dass das Festival „Sarajevo Winter“ seit seiner Gründung im Jahr 1984 zu einem wichtigen jährlichen kulturellen Ereignis geworden sei und ein Ort, an dem sich Künstler und Bürger aus aller Welt treffen. Bokova äußerte ihre Freude darüber, dass die UNESCO eng mit dieser langjährigen Initiative verbunden sei, da das Festival „Sarajevo Winter“ durch seine Existenz zu einem Symbol des kreativen Ausdrucks geworden sei, das kulturelle Vielfalt und die Annäherung der Kulturen pflege.
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