
(Patria) - Die Mitglieder des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, Denis Bećirović und Željko Komšić, haben es abgelehnt, die Initiative des Präsidiumsmitglieds Željka Cvijanović auf die Tagesordnung der heutigen Sitzung zu setzen, wonach der US-Präsident Donald Trump für den Friedensnobelpreis nominiert werden soll.
Cvijanović führte in der Begründung der Initiative an, dass Trump während seiner zweiten Amtszeit durch diplomatisches Engagement und persönliche Autorität Ergebnisse erzielt habe, die in den internationalen Beziehungen bedeutende Spuren hinterlassen und wesentlich zur Stabilisierung zahlreicher Weltkrisen beigetragen hätten.
„Es ist klar, dass die diplomatischen Bemühungen von Präsident Trump in verschiedenen Teilen der Welt, von Europa über Afrika bis nach Asien und dem Nahen Osten, sichtbare und greifbare Ergebnisse gezeitigt haben. Durch seine Bemühungen wurde die globale Sicherheit erheblich verbessert“, führte Cvijanović in der Initiative aus.
Demzufolge betonte sie, dass sie es für gerechtfertigt halte, dass das Staatspräsidium von Bosnien und Herzegowina auf der heutigen 25. ordentlichen Sitzung den genannten Tagesordnungspunkt prüfe und eine Entscheidung über die offizielle Nominierung des US-Präsidenten für den Friedensnobelpreis treffe. Dies geschah jedoch nicht.
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