
(Patria) - Mitglied des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina, Denis Bećirović, sprach über Fragen aus dem Gassektor mit dem Minister für Energie, Bergbau und Industrie der FBiH, Vedran Lakić, der Direktorin von „BH Gas“, Nihad Glamoč, der Direktorin von Energoinvest d.d. Sarajevo, Bisera Hadžialjević, und dem Minister für kommunale Angelegenheiten, Infrastruktur, Raumplanung, Bauwesen und Umweltschutz des Kantons Sarajevo, Almir Bečarević.
Zu Beginn wurde festgestellt, dass der Erdgas-Sektor derzeit unzureichend und mangelhaft geregelt ist, hauptsächlich aufgrund des Fehlens einer angemessenen gesetzlichen und regulatorischen Grundlage auf staatlicher Ebene, was eine ganze Reihe negativer wirtschaftlicher, rechtlicher und anderer Folgen nach sich zieht.
Darüber hinaus hat sich die Einmischung der Entitäten in staatliche Befugnisse in der Praxis als nachteilig für die Schaffung eines einheitlichen Marktes in Bosnien und Herzegowina erwiesen und eröffnet Raum für rechtliche und wirtschaftliche Gewalt.
Es wurde hervorgehoben, dass das von Bećirović in das Verfahren eingebrachte Gesetz vollständig mit dem relevanten EU-Recht und den besten Geschäftspraktiken der EU übereinstimmt und dass an seiner Ausarbeitung ein ganzes Team von namhaften Experten aus diesem Bereich unter der Leitung von BH Gas, der EU und internationalen Experten aus diesem Bereich beteiligt war.
Während des Gesprächs begrüßten die zuständigen Minister und Direktoren der wichtigsten Unternehmen im Gassektor den Vorschlag für ein staatliches Gesetz über den Transport von Erdgas, die Regulierung und den Binnenmarkt in Bosnien und Herzegowina, den Dr. Bećirović am 19.09.2023 in das Verfahren eingebracht hat.
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