
(Patria) - In Tešanj fand heute Abend ein großes Volksiftar statt, organisiert von der Gemeindevereinigung der SDA Tešanj, an dem der Vorsitzende der Partei der Demokratischen Aktion, Bakir Izetbegović, teilnahm.
Izetbegović wies zu Beginn seiner Rede auf die Bedeutung des Friedens hin und erinnerte an die Konflikte, die die letzten Ramadane geprägt haben. Er sprach über die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Bosnien und Herzegowina und ging auch auf die Herausforderungen ein, denen sich unser Land gegenübersieht.

- Dieser Regierung geht es nicht gut. Sie sind sich dessen bewusst, und das Volk ist es auch. Deshalb wird es Veränderungen geben. Wir haben viele Probleme, in der Verteidigung, Diplomatie, Bildung, Gesundheit und im Infrastrukturbau, aber das Hauptproblem, das die anderen am meisten löst oder verursacht, ist die Wirtschaft. Wir brauchen eine starke Wirtschaft. Wir müssen die Verbindung zwischen Regierung und Wirtschaft weiter stärken – sagte Izetbegović.
In diesem Zusammenhang betonte er die Bedeutung einer aktiveren Rolle der Regierung bei der Schaffung eines günstigeren Geschäftsumfelds, damit Unternehmer neue Arbeitsplätze schaffen, was, wie er betonte, wesentlich zur Stärkung der Wirtschaft Bosniens und Herzegowinas beitragen würde.
Neben Izetbegović sprachen auch der Vorsitzende des KO SDA ZDK Nermin Mandra und der Bürgermeister der Gemeinde Tešanj Suad Huskić zu den Anwesenden.
Die Veranstaltung versammelte eine große Anzahl von Bürgern, Mitgliedern und Sympathisanten der Partei der Demokratischen Aktion sowie Vertreter des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens und Gäste aus anderen Regionen.
Komentari (0)
Prijavite se za komentiranje
PrijavaJos nema komentara. Budite prvi!
Minuta
Sve →Iz drugih kategorija

Hoher Repräsentant nicht gewählt: Deutsche, Franzosen und Briten gegen Amerikaner, neuer Versuch Ende Juni

ČOVIĆ OHNE GNADE Wie diejenigen, die Ademović ins Amt brachten, ihm eine politische Hölle bereiteten




Sonniger Samstag, es wird recht warm




Tragödie im albanischen Ferienort: Zwei Minderjährige ertrunken













