
(Patria) - Ein Bus mit serbischen Touristen, die im Rahmen eines heimischen Reisebüros ihren Urlaub in der Türkei verbrachten, verunglückte in diesem Land, wie Telegraf.rs erfahren hat.
Auf dem Weg von Alanya, wo die Touristen untergebracht waren, nach Antalya, von wo sie nach Serbien flogen, ereignete sich ein Unfall, bei dem nach inoffiziellen Angaben mehrere Personen leicht verletzt wurden.
Die Information wurde auch vom Reisebüro bestätigt, das angab, dass eine Person – eine Passagierin – verletzt wurde und vor Ort versorgt wurde.
Nach Angaben der Passagiere wurde die Reisebüroangestellte am schwersten verletzt, die angeblich Schnittwunden erlitt.
Laut Angaben der Passagiere sprangen die Touristen aus dem Bus durch das Fenster. Sie erklärten, dass Panik herrschte und sie das Fahrzeug aus Angst, es könnte Feuer fangen, verließen.
Sie sagten uns auch, dass sie vermuten, der Fahrer sei eingeschlafen und habe zuerst einen Mast und dann die Leitplanke gerammt.
„Ich glaube nicht, dass er betrunken war, es war fünf Uhr morgens“, sagt ein Gesprächspartner von Telegraf.rs.
Er erwähnte auch, dass nach 40 Minuten ein anderer Bus kam und sie rechtzeitig zum Flughafen für den Flug kamen.
Dass alle Passagiere nach Serbien zurückgebracht wurden, betonte auch das Reisebüro, das die Reise organisiert hatte.
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