
Auf das Konto der Regierung der Föderation Bosnien und Herzegowina zur Hilfe für von Überschwemmungen und Erdrutschen Betroffene wurden bis Ende der gestrigen Arbeitszeit insgesamt 447.078 KM eingezahlt.
Mit den gestrigen Beträgen hoben sich die Bankenagentur der Föderation Bosnien und Herzegowina, die 14.506 KM zahlte, und die Mikrofinanzierungsgesellschaft „Partner“, die 11.000 KM zahlte, hervor, schreibt die Nachrichtenagentur Patria. Auf das Konto der Regierung der Föderation Bosnien und Herzegowina, bzw. des Finanzministeriums der Föderation Bosnien und Herzegowina, wurden gestern insgesamt 35.945 KM eingezahlt. Gestern waren auch die Arbeiter aktiv, und der Unabhängige Gewerkschaftsbund der Staatsbediensteten und Angestellten in staatlichen Dienststellen zahlte 9.800 KM zur Hilfe für die von Überschwemmungen Betroffenen. Das bedeutet, dass diese drei Zahlungen 35.306 KM ausmachen, und es gab insgesamt zehn Zahlungen.
Die Regierung der Föderation Bosnien und Herzegowina eröffnete am 17. Mai Spendenkonten zur Hilfe für die von Überschwemmungen Betroffenen, und es wird an einem Gesetz zur Einrichtung eines Fonds gearbeitet, der die Mittel verwalten wird, schreibt Patria.
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